Die Entscheidung über die Einführung oder Ablösung eines ERP-Systems wird zumeist von der Geschäftsführung und dem verantwortlichen IT-Leiter gefällt. Der Erfolg eines ERP-Projekts wird jedoch auch maßgeblich von der Zufriedenheit und Akzeptanz der Softwareanwender mitbestimmt. Dessen sind wir uns bei der IAS bewusst und schulen die verschiedenen Usergruppen gezielt in der Anwendung der jeweiligen Module. Mit unterschiedlichen Schulungskonzepten und professionell ausgebildeten Mitarbeitern bieten wir die für den Kunden methodisch und didaktisch optimal abgestimmte Schulungsvariante an. Dabei können die Schulungen im Zuge des Projektes bei Kunden vor Ort, im Hause IAS oder als E-learning-Variante via Internet durchgeführt werden.
Train the trainer
Bei dieser Schulungsvariante werden sogenannte Key-User geschult. Hierbei handelt es sich meist um die Fachbereichs- oder Abteilungsleiter eines Unternehmens oder Mitarbeiter, die im Projekt der ERP-Einführung involviert sind. Diese Schulung ist gekennzeichnet durch ein sehr intensives Programm, welches im zweiten Schritt durch diese Teilnehmer mit entsprechenden individuellen Komponenten an die End-User weitergereicht wird.
End-User Schulungen
Diese Schulungen werden auf die Bedürfnisse und Kenntnisse der User abgestimmt. Die Schulungen beschränken sich auf den exakten Bereich für den die User zuständig sind. Meist handelt es sich hierbei um Einzel-Module. Da die Schulungen am besten mit den realen Kundendaten durchgeführt werden, finden sie vor Ort beim Kunden statt.
Standard-Schulungen
IAS bietet je nach Nachfrage auch sogenannte Standardschulungen an. Diese finden generell im Hause IAS statt. Es sind Schulungen, die sich rein auf den Softwarestandard beschränken. Eine Teilnahme ist nicht zwingend und findet ab vier Teilnehmer statt.
Online-Schulungen
Remote-Schulungen sind ebenfalls möglich, z. B. im Rahmen einer Telefonkonferenz. Alle Teilnehmer erhalten vor Beginn einen Zugangscode, mit dem sie sich zur Schulung via eines Application-Chat-Rooms, z. B. pcvisit, zuschalten können.
Dank der Nutzung moderner Kommunikationsmedien, aber auch der Einbeziehung von Präsenz-Kommunikation lassen sich heute auch in einer heterogenen, geografisch verteilten Anwenderstruktur sehr gute Schulungsergebnisse erzielen.